Johanka Kubaňová – Psychologin und Hebamme

Hallo, ich bin Johanka, Psychologin, Hebamme und Mutter von sechs Kindern. In all diesen Rollen begleite ich Menschen in Lebensphasen, in denen viel in Bewegung und das Leben nicht immer einfach ist.

Seit mehr als 20 Jahren begleite ich Frauen und Familien während der Schwangerschaft, bei der Geburt und im Wochenbett. Inzwischen war ich bei rund 450 Hausgeburten dabei. Meine erste Profession war jedoch die Psychologie – und sie hat meine Arbeit als Hebamme von Anfang an wesentlich geprägt.

Johanka Kubaňová fährt mit einem ihrer Kinder Schlitten im Schnee

So lief mein Weg

Persönliche Erfahrungen, Ausbildung und berufspolitisches Engagement greifen in meinem Weg ineinander.

  1. Ein Hörsaal während Johankas Psychologiestudium, ihr Baby im Kindersitz auf dem Pult

    1993–2001

    Psychologiestudium

    Studium der Psychologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

  2. Der Artikel „Rodila jsem doma!“ („Ich habe zu Hause geboren!“) aus dem Nedělní Blesk vom 25. Mai 2003 über Johankas Hausgeburt

    1993–2008

    Sechs eigene Geburten

    Geburtserfahrungen in Deutschland und Tschechien – fünf Kinder wurden zu Hause geboren

  3. Johanka zeigt in einem Kurs zum Tragen im Babytragetuch, wie man eine Puppe im Tuch bindet

    2004–2014

    Begleitung als Doula

    Zehn Jahre Begleitung von Frauen als Doula

  4. Diplom der Südböhmischen Universität in Budweis im Studiengang Hebamme

    2005–2014

    Studium der Geburtshilfe

    Südböhmische UniversitätBachelorarbeit  über die Bedürfnisse gebärender FrauenDiplom 

  5. Das Krankenhaus Freistadt in Oberösterreich

    2010

    Praxiserfahrung in Freistadt

    Drei Monate in der Geburtsabteilung des Krankenhauses Freistadt in Österreich

  6. Johanka mit einem Neugeborenen im Arm neben seiner Mutter

    Seit 2015

    Gemeinschaftshebamme

    Tätigkeit als selbstständige GemeinschaftshebammeZulassung 

  7. 2015–2024

    Rechtsweg

    Gegen die Einschränkung der selbstständigen Arbeit von Hebammen bei Hausgeburten

  8. Kopf des Leitartikels „Porod za sto dvacet“ („Eine Geburt für hundertzwanzig“) in der Wochenzeitung Respekt, Juli 2018

    2018–2022

    Bußgeldverfahren

    Verfahren wegen Geburtshilfe bei HausgeburtenSpäter wegen Verjährung eingestelltLeitartikel im Respekt 

  9. Kopf der ČTK-Meldung „Asistentky mohou vést domácí porody, není to ale zdravotní péče, rozhodl ÚS“ („Hebammen dürfen Hausgeburten leiten, es ist aber keine Gesundheitsversorgung, entschied das Verfassungsgericht“) vom 3. September 2024, mit einem Foto der drei Richter des Verfassungsgerichts bei der Verkündung

    2024

    Grundsatzentscheidung

    Entscheidung des tschechischen Verfassungsgerichts zu Hebammen bei HausgeburtenBericht der ČTK zur Verkündung 

  10. Johanka Kubaňová heute, lächelnd auf einer Wiese im Park

    Heute

    Zwei Professionen

    Hebammenarbeit und erneute stärkere Hinwendung zur psychologischen Beratung

Wie meine eigenen Geburten meinen beruflichen Weg veränderten

1993 begann ich im achten Monat meiner ersten Schwangerschaft mein Psychologiestudium an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. In der Entwicklungspsychologie beschäftigten wir uns auch mit Schwangerschaft und Geburt. Dort erfuhr ich, dass Frauen in Deutschland nicht nur in einer Geburtsklinik, sondern auch in einem Geburtshaus oder zu Hause gebären konnten.

Die Möglichkeit einer Hausgeburt überzeugte mich sofort. Obwohl bis zum errechneten Geburtstermin nur noch wenige Wochen blieben, fand ich innerhalb einer Woche eine Hebamme und begann mit den Vorbereitungen.

Die Geburt startete zwei Wochen früher als erwartet, während mein Mann in Tschechien war. Die Geburt lief langsam und stockend, und meine Hebamme empfahl die Verlegung ins Krankenhaus. Dort kam mein erster Sohn zur Welt. Bereits zwei Stunden später gingen wir als Familie nach Hause, und die Hebamme betreute uns in den folgenden Tagen weiter.

Diese erste Geburt hat mich vieles gelehrt. Selbstbestimmt zu gebären bedeutet nicht, unter allen Umständen an einem ursprünglichen Plan festzuhalten. Es bedeutet, gut informiert zu sein, verlässlich begleitet zu werden und auf Veränderungen angemessen reagieren zu können.

Meine nächsten beiden Kinder wurden mit derselben Hebamme zu Hause in Deutschland geboren. Die Hebamme arbeitete selbstständig, und ihre Leistungen wurden von der Krankenversicherung bezahlt.

Bei diesen Geburten erlebte ich, welche Kraft eine Frau entwickeln kann, wenn sie sich sicher fühlt, nicht unnötig gestört wird und ihrem Körper folgen kann.

In Tschechien war eine Hausgeburt nicht vorgesehen

Als ich mit meinem vierten Kind in Südböhmen schwanger war, waren die Voraussetzungen völlig andere.

Ich wollte wieder zu Hause gebären, fand jedoch trotz monatelanger Suche keine selbstständig arbeitende Hebamme in meiner Region, die mich begleiten konnte. Auch bei Ärzten, Behörden und der Krankenkasse stieß mein Wunsch überwiegend auf Ablehnung. Schließlich fand ich eine Hebamme im benachbarten Österreich, die bereit war, für die Geburt nach Tschechien zu kommen. Sie musste dafür eigens eine Haftpflichtversicherung abschließen. Da sie einen längeren Anfahrtsweg hatte und die Geburt schnell verlief, traf sie erst nach der Geburt ein.

Auch für meine folgenden Geburten gab es in der Region weiterhin keine regulär verfügbare Hausgeburtshebamme. Ich organisierte die Begleitung deshalb außerhalb der vorgesehenen Strukturen – unter anderem mit einer Nachbarin, die ausgebildete Hebamme war, ihren Beruf aber seit vielen Jahren nicht mehr ausgeübt hatte, und mit vertrauten Frauen aus meinem Umfeld.

Ich hatte zu diesem Zeitpunkt bereits mehrere eigene unkomplizierte Geburten erlebt und vertraute meinem Körper. Trotzdem empfand ich die Situation als unbefriedigend: Eine Frau durfte sich zwar entscheiden, zu Hause zu gebären. Ausgerechnet fachlich ausgebildete Hebammen wurden jedoch daran gehindert, ihr dabei offen und professionell Geburtshilfe zu leisten.

Warum ich selbst Hebamme wurde

Die Erfahrungen während meiner Schwangerschaften und Geburten waren der entscheidende Anstoß für mein zweites Studium.

Ich wollte nicht nur kritisieren, dass es in Tschechien kaum eine Alternative zur klinischen Geburt gab. Ich wollte die fachliche Qualifikation erwerben, um selbst eine solche Alternative anbieten zu können. Als ausgebildete Hebamme mussten sich Kliniken, Behörden und das Gesundheitsministerium fachlich mit meiner Position auseinandersetzen.

2005 begann ich mit fünf Kindern das Studium der Geburtshilfe an der Südböhmischen Universität. Als ich es abschloss, hatte ich sechs Kinder.

Das Studium war stark klinisch und interventionsorientiert. Meine Sicht auf Geburt unterschied sich in vielen Punkten von dem, was damals gelehrt wurde. Durch mein vorheriges Universitätsstudium in Deutschland war ich außerdem eine offene akademische Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Positionen gewohnt. Dafür gab es in meiner Hebammenausbildung zunächst wenig Raum.

Ich hielt dennoch an meinem Ziel fest und schloss das Studium 2014 ab. Meine Bachelorarbeit beschäftigte sich mit den Bedürfnissen gebärender Frauen.

Während des Studiums absolvierte ich Praxiseinsätze in mehreren tschechischen Geburtskliniken und verbrachte 2010 drei Monate in der Geburtsabteilung des Krankenhauses Freistadt in Österreich. Bereits von 2004 bis 2014 begleitete ich Frauen als Doula. Seit 2015 arbeite ich als selbstständige Gemeinschaftshebamme.

Lernen Sie mich kennen

Im Gespräch bei „Na porodu záleží“  mit der Doula und Geburtsvorbereiterin Karolína Fakheri Tehrani erzähle ich über mich und meinen Werdegang.

Geburt ist körperlich, psychisch und spirituell

Mein Psychologiestudium hat meine Sicht auf die Geburt von Anfang an beeinflusst.

Geburt ist weit mehr als nur ein körperlicher Vorgang. Sie kann eine intensive psychische und auch spirituelle Erfahrung sein. Eine Frau begegnet dabei ihrer Kraft, ihren Ängsten und ihren Grenzen. Sie kann sich als handlungsfähig und kompetent erleben – oder das Gefühl bekommen, dass ihr die Kontrolle über das eigene Erleben und eigene Entscheidungen genommen wurde.

Eine gute Geburt braucht einen Raum, in dem sich die Frau sicher fühlt und eigene Entscheidungen treffen kann. Sie braucht eine zugewandte Begleitung statt Anweisungen, Routine und Gleichgültigkeit. Und sie braucht eine fachlich kompetente Person, die den natürlichen Verlauf schützen kann, aber ebenso erkennt, wann Unterstützung oder eine medizinische Verlegung notwendig wird.

Eine Geburt muss nicht nach Plan verlaufen, um eine gute Geburt zu sein. Entscheidend ist auch, ob eine Frau am Ende sagen kann: Ich wurde respektiert. Ich konnte verstehen und mitentscheiden. Ich habe getan, was mir möglich war.

Solch ein unterstützendes Umfeld ist gewiss an vielen Orten möglich, auch in einer Geburtsklinik. Meiner Erfahrung nach bietet das eigene Zuhause mit liebenden Vertrauten einen besonders geeigneten Ort, um in die nötige Ruhe und Kraft zu kommen. Ich freue mich, dass ich in meinem Leben bereits rund 450 Hausgeburten begleiten konnte. Und genauso freue ich mich, einer Frau während ihrer Schwangerschaft oder ihres Wochenbetts zu Selbstvertrauen und Stärke zu verhelfen.

Vertrauen in die Physiologie bedeutet nicht, Risiken zu ignorieren

Ich vertraue auf die Fähigkeit des weiblichen Körpers zu gebären. Dieses Vertrauen ist nicht blind.

Eine geplante Hausgeburt kommt nur infrage, wenn die Schwangerschaft gesund verläuft und keine erkennbaren medizinischen Gründe dagegen sprechen. Während der Schwangerschaft und der Geburt muss immer wieder neu eingeschätzt werden, ob die Voraussetzungen weiterhin gegeben sind.

Zur verantwortungsvollen Arbeit einer Hebamme gehört es deshalb nicht nur, Ruhe zu bewahren und unnötige Eingriffe zu vermeiden. Sie muss Veränderungen frühzeitig wahrnehmen, ihre fachlichen Grenzen kennen und rechtzeitig eine Verlegung empfehlen können.

Meine eigene erste Geburt wurde aus dem häuslichen Umfeld in ein Krankenhaus verlegt. Heute begleite ich Frauen auf beiden Wegen: Ich schütze einen ungestörten Verlauf, solange er verantwortbar ist, und handle, wenn die Situation es verlangt.

Mein Einsatz für professionell begleitete Hausgeburten

Als ich 2015 meine Erlaubnis zur selbstständigen Tätigkeit als Hebamme erhielt, war darin die Begleitung physiologischer Geburten ausdrücklich ausgeschlossen. Ich war damit als Hebamme qualifiziert, durfte aber einen zentralen Bestandteil meines Berufes außerhalb einer Klinik nicht ausüben.

Gegen diese Einschränkung legte ich Rechtsmittel ein. Das Verfahren führte über mehrere Instanzen und dauerte fast zehn Jahre.

2018 wurde außerdem ein Bußgeld von zunächst 120.000 tschechischen Kronen  gegen mich verhängt, weil ich bei Hausgeburten Geburtshilfe geleistet hatte. Bei den betreffenden Geburten wurde mir kein fachlicher Fehler vorgeworfen. Der Vorwurf bestand darin, dass ich als Hebamme überhaupt anwesend gewesen war und die Frauen professionell unterstützt hatte. Das Verfahren wurde später wegen Verjährung eingestellt.

Im Jahr 2024 kam es zu einer wichtigen gerichtlichen Klärung zur Hausgeburt in Tschechien. Obwohl das Verfassungsgericht die konkrete Beschwerde zurückwies, stellte es die Rechtslage grundlegend neu  klar: Geplante physiologische Hausgeburten gelten nach den derzeitigen Gesetzen nicht als Gesundheitsversorgung oder Gesundheitsdienstleistung. Hebammen dürfen Frauen deshalb nun bei einer Hausgeburt begleiten und die Geburt führen – rechtlich erbringen sie dabei jedoch keine Gesundheitsdienstleistung. Damit können sie nicht allein für diese Tätigkeit so bestraft werden, als hätten sie ohne entsprechende Erlaubnis Gesundheitsleistungen angeboten.

Ein geregeltes Versorgungssystem für Hausgeburten entstand damit jedoch noch nicht. Das Urteil beendete vor allem den bisherigen Widerspruch, dass eine Frau zu Hause gebären durfte, eine fachlich ausgebildete Hebamme für ihre Geburtshilfe bei einer solchen Geburt aber bestraft werden konnte.

Auch wenn ich das Urteil nicht als vollen Erfolg verbuchen kann, hat es mich näher an mein Ziel gebracht, Schwangeren in Tschechien die Hausgeburt mit professioneller Unterstützung zu ermöglichen. Damit ist ein wichtiges Etappenziel erreicht, und ich hoffe, dass die Hebammen und Schwangeren der nächsten Generation den Zugang zu Hausgeburten noch weiter verbessern können.

Die Psychologie war immer Teil meiner Hebammenarbeit

Auch in den Jahren, in denen die Geburtshilfe den größten Teil meines Berufslebens bestimmte, habe ich nie aufgehört, Psychologin zu sein.

In die Schwangerschaft und Geburt fließen frühere Erfahrungen, Beziehungen, familiäre Prägungen, Ängste und Erwartungen ein. Manche Frauen freuen sich auf die Geburt, andere begegnen ihr mit großen Sorgen. Häufig hilft es bereits, diese Sorgen ernst zu nehmen, ihren Ursprung zu verstehen und gemeinsam konkrete Möglichkeiten für den Umgang mit ihnen zu entwickeln.

Mein psychologischer Hintergrund hilft mir, nicht nur auf medizinische Werte und körperliche Vorgänge zu schauen. Ich sehe den Menschen in seiner gesamten Situation.

Nach dem Hausgeburten-Urteil des Verfassungsgerichts in 2024 ist für mich ein langes berufliches Kapitel zu einem wichtigen Zwischenabschluss gekommen. Deshalb gebe ich der Psychologie nun wieder mehr Raum. Neben meiner Tätigkeit als Hebamme bereite ich mein eigenes Angebot für psychologische Beratung vor.

Für mich ist das kein vollständig neuer Weg, sondern eine Rückkehr zu meiner ersten Profession. Beide Arbeitsfelder verbinden sich in meiner Haltung: Menschen sollen ihre Situation besser verstehen, eigene Entscheidungen treffen und einen für sie tragfähigen Weg finden können.

Wie ich arbeite

Ich arbeite ruhig, direkt und individuell. Ich werde Ihnen keine bestimmte Form der Geburt aufdrängen und auch keine Geburt romantisieren.

Bei unserem ersten Gespräch geht es darum, was Sie sich wünschen, was Sie beschäftigt und ob meine Arbeitsweise zu Ihnen passt. Ich erkläre Ihnen offen, welche Möglichkeiten ich sehe, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und wo Grenzen liegen.

Eine gute Zusammenarbeit braucht Vertrauen auf beiden Seiten. Deshalb nehme ich Schwangere erst nach einem persönlichen Kennenlernen in meine Betreuung auf.

Sie suchen eine erfahrene Hebamme?

Ich begleite Frauen in Lysá nad Labem, Prag und Teilen Mittelböhmens während der Schwangerschaft, bei einer geplanten Hausgeburt und im Wochenbett.

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Mein psychologisches Beratungsangebot in Lysá nad Labem befindet sich derzeit im Aufbau. Auf meiner Website finden Sie bald weitere Informationen über Themen, Ablauf und Terminvereinbarung.

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Lebenslanges Lernen

Konferenzen, Seminare, Kurse, Supervision, Schulungen

2026
  • Stillprobleme im neuen Jahrtausend (IPVZ)
2025
  • Aufrechte Geburt aus Beckenendlage (Paul Golden)
2024
  • Reanimation von Neugeborenen und Säuglingen im häuslichen Umfeld (FN Olomouc)
  • Traumasensibler Umgang mit herausforderndem Verhalten (MŠTV)
2023
  • Seminar „Das Neugeborene vier Tage nach der Geburt“
  • Regelmäßige Supervision (UNIPA)
  • Reanimation und Unterstützung der Anpassung des Neugeborenen nach der Geburt (Bodnár)
  • Seminar zur Weiterentwicklung der Hebammenbetreuung nach der Geburt
2022
  • Wiederaufnahme der Tätigkeit
  • Kurs „Gewalt in der Geburtshilfe – Prävention und Umgang mit den Folgen“
2021
  • Zyklus der Frau, Menarche, Ritual des Einwickelns, Maya-Massage und Rebozo
  • Unterbrechung der Tätigkeit, ein Jahr Pause
2020
  • Regelmäßige Supervision (UNIPA)
  • Unterstützung und Reanimation des Neugeborenen nach der Geburt (Horešovský)
  • Führen der Gesundheitsdokumentation
  • Konferenz „Stillen und Laktation“
2019
  • Regelmäßige Supervision (UNIPA)
  • „Wie bei den Antipoden geboren wird“
  • Besuch eines Geburtshauses in Lima
2018
  • Regelmäßige Supervision (UNIPA)
  • Versorgung von Neugeborenen (M. Peremská)
  • Fortlaufende Risikoeinschätzung in der selbstständigen Hebammenarbeit (B. Kosfeld)
2017
  • Regelmäßige Supervision (UNIPA)
  • The Art of Postpartum Swaddling (J. Šelepina)
  • Unterstützung und Reanimation des Neugeborenen nach der Geburt (Horešovský)
  • Physiologie der Nachgeburtsphase (Apodac)
2016
  • Regelmäßige Supervision (UNIPA)
  • Umgang mit Komplikationen während der Geburt (Apodac)
  • Rechtliche Aspekte der Hebammenarbeit (Z. Candigliota)
2015
  • Die Entwicklung der Beckenendlagengeburt
  • Telefonische Krisenintervention (Bílý kruh bezpečí)
  • Reanimation von Neugeborenen (Horešovský)
  • Kann die Leitung der Geburt durch die Wünsche der Frau ersetzt werden? (B. Kosfeld)
  • Wie arbeitet man mit Forschung in der Geburtshilfe? (M. Pavlíková)
2014
  • Hausgeburt – was wissen wir darüber? (Konferenz)
  • Rechtliche Aspekte der Hebammenarbeit (Z. Candigliota)
  • Prävention häuslicher Gewalt
2013
  • Runder Tisch zur Lage der tschechischen Geburtshilfe – Dänemark als Beispiel guter Praxis
2011
  • Hebammenbetreuung bei Geburten außerhalb des Krankenhauses
2009
  • Unterstützung und Betreuung durch die Hebamme während einer normalen Geburt
2008
  • Hebammenbetreuung schwangerer Frauen im häuslichen Umfeld I und II
  • Geburtshilfe aus Sicht von Hebammen und Gebärenden
2007
  • Erlebnisse vor der Geburt und ihre Folgen
  • Kurs für Stillberaterinnen
2006
  • Betreuung von Schwangeren, Gebärenden und Wöchnerinnen in der primären Geburtshilfe